„Jedes Kind kann etwas, und es liegt an uns Erwachsenen, die Schätze zu wecken und zu fördern.“
Ludwig Koneberg
Hintergrundwissen zum Thema Lernen?
Während der ersten Lebensjahre, entstehen durch die kindliche Bewegungsentwicklung und die damit verbundenen Lernerfahrungen, eine Fülle an Verbindungen in unserem Gehirn. Die Gehirnverbindungen, so wie die Beweglichkeit der Babys werden gleichzeitig immer mehr und komplexer. Das Gehirn legt vorerst unzählbar viele Nervenbahnen an, die dann gewissermaßen in einen Wettbewerb treten. Nur die besten und schnellsten Verbindungen können sich durchsetzen. Weniger aktive Verbindungen bilden sich zurück. Nach dem Motto:
„Use it or lose it!“
Individuelle Strategien führen dabei zu individuellen Problemlösungswegen. Nicht alle Strategien und Wege bringen den gewünschten Erfolg. Hat das Gehirn gelernt einen Weg zu finden, um das Problem zu lösen, ist die Welt soweit in Ordnung. Gelingt es dem Gehirn aufgrund vorangegangener Erfahrungen nicht, sich zu orientieren, dann entstehen Stress, Blockaden und Lernprobleme.
Bei welchen Lernproblemen helfen die Bewegungsübungen
Unbeweglichkeit im Denken
Konzentrationsschwierigkeiten
Motorische Defizite (Stifthaltung, Schriftbild)
Schulangst
Schulschwänzen
Mangelndes Selbstvertrauen
Probleme mit rechts und links
Rechenschwäche
Lese-, Rechtschreibschwäche
Sprachauffälligkeiten / freies Sprechen
Wahrnehmungsprobleme
Motivationsprobleme
Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsprobleme
Blackout / Brett vorm Kopf
usw.
„Lernen muss man nicht lernen; lernen geht von selbst. Aber nur, wenn wir im Gleichgewicht sind.“
Ludwig Koneberg (Gründer der Evolutionspädagogik®)
Unterstützung bei Lernproblemen
Lernprobleme kommen vom Kleinkind bis zum Erwachsenen vor. Der Wunsch nach Veränderung und Verbesserung sollte vorhanden sein, um mit Hilfe meiner Unterstützung rasch neue Wege gehen zu können. Egal, ob die Probleme in der Schule, im Beruf oder im Privatleben sind. Durch die speziellen Bewegungsübungen der Evolutionspädagogik® werden Gehirnbereiche gezielt neu miteinander vernetzt oder stabilisiert, damit Lernen leichter fällt.
Typische Hilferufe von Eltern und Kindern:
„Schule ist nichts für mich.“
„Wir üben und üben, aber die Noten werden nicht besser.“
„Zuhause konnte ich es noch, aber beim Test...“
„Vor der Klasse bringe ich kein Wort mehr heraus.“
„Ich kann mich einfach nicht konzentrieren.“
„Mein Kind schreibt so verkrampft.“
Kleine Info am Rande zum Thema ADHS
Heutzutage werden viele Kinder und Jugendliche wegen Hyperaktivität mit Medikamenten behandelt. Diese mögen zwar vorübergehend die Überaktivität des Gehirns dämpfen und dem Kind beziehungsweise den Eltern einiges an Ängsten und Sorgen nehmen, doch oft werden dabei zugleich die kindlichen Aufmerksamkeitsspannen und die Kreativität beeinträchtigt.
Interview vom ZDF mit Prof. Gerald Hüther: ADHS ist keine Störung
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4852 Weyregg, Zimmerbergweg 9